EMPFEHLUNGEN

 

"Pflegekinder und ihre Entwicklungschancen nach frühen

traumatischen Erfahrungen"


Nienstedt, Monika / Westermann, Arnim

Maßstab aller Handlungen sollte das Wohl des Kindes sein Das Buch zeigt, dass die Trennung von den leiblichen Eltern und die Integration in eine Pflege- oder Adoptivfamilie häufig ein Erfolg versprechender Weg ist, misshandelten, vernachlässigten und traumatisierten Kindern wirksam zu helfen.Wer auch immer vom Tod eines misshandelten, vernachlässigten, traumatisierten Kindes hört, fragt sich: Wie konnte dies geschehen? Wer spürt keine Hilflosigkeit, keine Trauer, kein Mitleid, keine Wut? Gerade dann, wenn es sich um die Eltern handelt, die den Tod ihres Kindes verschuldet haben. Seit 30 Jahren befassen sich die Autoren mit Kindern, die aufgrund eingeschränkter Erziehungsfähigkeit ihrer leiblichen Eltern von ihnen getrennt und auf Dauer in einer Pflege- oder Adoptivfamilie leben. Erst die Trennung von den leiblichen Eltern, oft auch die Freigabe zur Adoption, und die Integration in eine Ersatzfamilie bietet vielen Kindern die Chance, traumatische Erfahrungen bewältigen zu können. Nutzt ein Kind die Beziehungen zu den "neuen" Eltern als Übertragungsbeziehung wie in einer therapeutischen Beziehung, so können frühere Erfahrungen korrigiert und befriedigende Eltern-Kind-Beziehungen entwickelt werden. - Viele Fallbeispiele - Wie findet man einen Zugang zur inneren Welt des Kindes? Wie kann man sich seinem Erleben öffnen? - Ausführliche Darstellung der Wirkungen früher Misshandlungen; wie werden sie verarbeitet? - Prozesse, wie Kinder sich in Ersatzfamilien integrieren. - Spezielle Probleme wie: Besuchskontakte zu den leiblichen Eltern oder die Geschwistervermittlung. Das Buch wendet sich an: Kinder- und Jugendlichentherapeuten, Pflege- und Adoptiveltern, Sozialarbeiter, Heimerzieher, Psychologen und Therapeuten, Lehrer, Ärzte, Rechtsanwälte, Richter, Journalisten, Politiker.

Gebundene Ausgabe: 414 Seiten Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 4., Aufl. (19. November 2013),ISBN-10: 3608944966 ISBN-13: 978-3608944969

€ 34,95
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"Kindesmisshandlung und Vernachlässigung"

Epidemiologie, Diagnostik und Vorgehen

Jacobi, Gert

Jährlich werden alleine in Deutschland zwischen 150.000 und 180.000 Kinder körperlich misshandelt. Von denen, die wegen schwerer Verletzungen in Kinderkliniken aufgenommen werden, sterben 12-15 %, und knapp 40 % bleiben auf Dauer geschädigt, vor allem durch Hirnverletzungen und Hirnblutungen. Dieses Buch konzentriert sich auf die körperliche Misshandlung und Vernachlässigung und wendet sich an KinderärztInnen, aber auch an JuristInnen und SozialarbeiterInnen. Nicht zuletzt dient es zur Aufklärung von Pflege- und Adoptiveltern, die einen großen Bedarf an sachlicher Information über die Art möglicher Verletzungen und deren Folgen haben. Nach einer kurzen historischen Einleitung werden die Probleme physischer Misshandlungen und schwerer Vernachlässigung von einem Kinder- und Jugendarzt, einem Kinderchirurgen, einer Kinderradiologin, Kinder- und Jugendpsychiatern, aus rechtsmedizinischer und juristischer Sicht dargestellt. Besondere Kapitel gelten dem Schütteltrauma, den schweren und schwersten Hirnverletzungen und abdominellen Traumen, der fortlaufenden chronischen Misshandlung und dem Münchhausen-by-proxy-Syndrom.

Verlag Hans Huber 2008, 527 Seiten
€ 79,95
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 "UMgang bei Pflegekindschaft"

Diouani, Meriem

Sonderdruck aus: Zenz, Gisela (Hg.), Traumatische Kindheiten. Beiträge zum Kinderschutz aus erziehungswissenschaftlicher unhttp://www.pflegekind.hvm20.cows.de/?file:381d rechtswissenschaftlicher Perspektive, Frankfurter Beiträge zur Erziehungswissenschaft 2005 111 Seiten.

€ 9,80
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"Kindern geben, was sie brauchen. Entwicklungsphasen

erkennen – Entwicklung fördern"


Hassenstein, Bernhard und Helma

156 Seiten



"Pflegekinderhilfe/Adoption in Theorie und Praxis"

Zwernemann, Paula

Erweiterte und aktualisierte Fassung Was passiert, wenn ein Kind nicht ohne Gefährdung seiner Entwicklung in seiner biologischen Familie aufwachsen kann? Welche Informationen benötigen Pflege- und Adoptiveltern, wenn sie sich für die Aufnahme eines Kindes entscheiden? Welche Hilfen und Unterstützung erhalten sie, wenn Probleme auftauchen? Antworten auf diese und viele andere Fragen bekommen Sie im vorliegenden Praxisbuch, das die Bedürfnisse der betroffenen Kinder in den Vordergrund stellt. Die Autorin macht dabei auf Missstände im Pflegekinder- und Adoptionswesen aufmerksam und setzt sich für die Rechte der betroffenen Kinder und Familien ein. Unabdingbar für sie ist: - Die Achtung vor der Würde des Kindes und seiner grundgesetzlich verankerten Rechtsposi­tion muss gewährleistet sein. - Erziehung geht über Beziehung. Die Gegenwart, die gelebt wird, entscheidet über eine glückliche oder unglückliche Kindheit.

Hrsg.: Herausgeber: Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Idstein, 368 Seiten, ISBN 978-3-8248-1008-6
 € 29,99-
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"Das Fetale Alkoholsyndrom: Alkohol, Schwangerschaft und

Risiken für die Entwicklung des Kindes"


Spohr, Hans-Ludwig

Die schädigenden Folgen des Alkoholismus in der Schwangerschaft für das ungeborene Leben sind noch immer weitgehend unbekannt. In diesem Buch werden erstmalig das Fetale Alkohol Syndrom (FAS) sowie die Fetalen Alkohol-Spektrum-Störungen (FASD) detailliert beschrieben sowohl in Bezug auf Klinik, Diagnostik, Epidemiologie, Pathogenese und Psychopathologie, Prävention und Therapie, als auch soziale Konsequenzen und Auswirkungen für Patienten.

Gebundene Ausgabe: 329 Seiten, Verlag: De Gruyter (14. November 2013), ISBN-10: 311028779X ISBN-13: 978-3110287790 
€ 79,95
»Beschreibung und Bestellformular als pdf. 



"Kein Kind auf Zeit: Das organisierte Unglück einer

Pflegefamilie"


Reinhard Schmidt

Zu diesem Buch:
Anna wurde nach einer verdrängten Schwangerschaft entbunden. Ihre Mutter wollte sie nicht sehen und ließ sie im Krankenhaus zurück. Anna wurde in eine Pflegefamilie vermittelt. Ihre Mutter tauchte ab und wollte 13 Monate lang nichts von ihr wissen. Dann kam es auf Drängen des Amtes zu einem ersten Treffen. In der Folge entschied sie, dass sie Anna wieder zu sich holen wolle. Sie wurde vom Amt in ihrem Bestreben unterstützt. Es begann ein langer und schwieriger Weg. Ein Pflegekind ist immer „Kind auf Zeit“ lautet oft die Devise. Dabei binden sich Kinder oft sehr schnell an die Pflegeeltern, machen sie zu ihrer Mama und ihrem Papa. Dann braucht es gute Sozialarbeiter, die dem Kind Sicherheit und Kontinuität seiner Lebenswelt geben. Ist dies nicht gegeben, wird in vielen Fällen staatlich verordnet die Seele eines unschuldigen Kindes zerstört. Mangelnde Kontrolle der Jugendämter und Familiengerichte, sowie fehlende Qualifikation ermöglichen noch immer großes Leid. Der Autor beschreibt am Fall der kleinen Anna die Missstände im deutschen Pflegekinderwesen. Die Geschichte von Anna macht wütend. Aber sie macht eben auch Mut. Mut dafür zu kämpfen, dass auch Pflegefamilien glücklich sein dürfen! Die Ausführungen sind durch gesetzliche Vorgaben sowie pädagogische und psychologische Handlungshinweise aus der Fachliteratur ergänzt und können somit wertvolle Hilfestellung sein.

Taschenbuch: 212 Seiten Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (18. März 2013) ISBN-10: 3732234606 ISBN-13: 978-3732234608 
€ 12,90
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Göttinger Juristische Schriften

"Das Pflegeverhältnis - Zeitlich befristete oder Dauerhafte

Lebensperspektive für Kinder?"


Prof. Dr. Coester-Waltjen, Prof. Dr. Lipp, Prof. Dr. Schumann und Prof. Dr. Veit (Hg.)

12. Göttinger Workshop zum Familienrecht, 29.11.201

Dieser Band vereinigt die Referate des am 29. November 2013 veranstalteten 12. Göttinger Workshops zum Familienrecht, der sich dem Pflegekindverhältnis widmete. Pflegekinder leben häufig über längere Zeit in unsicheren rechtlichen Verhältnissen, obwohl gerade für sie eine stabile rechtliche Situation wichtig ist, sei es durch Rückführung in die Herkunftsfamilie, Adoption oder rechtliche Absicherung der Pflegeverhältnisse. Eine Reform des Pflegekinderrechts wird deshalb seit vielen Jahren von verschiedensten Professionen gefordert. Den Auftakt der Veranstaltung bildete die Darstellung der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu Pflegekindverhältnissen (Gabriele Britz), gefolgt von einem humanwissenschaftlichen Einblick in das Bindungs- und Erziehungserleben von Pflegekindern (Martina Cappenberg). Im Anschluss wurden die Instrumente der Hilfeplanung des Jugendamtes näher beleuchtet (Diana Eschelbach), bevor die Belastbarkeit der Einschätzungen von Sachverständigen und Jugendämtern im Rahmen von Rückführungsentscheidungen aus humanwissenschaftlicher Sicht vorgestellt wurde (Heinz Kindler). Es folgte ein kritischer Blick auf die Verbleibensanordnung als Instrument zur Sicherung von Kontinuität (Ludwig Salgo). Den Abschluss bildete eine juristische Problemanalyse des Umgangs von Herkunftseltern mit ihrem fremd untergebrachten Kind (Stefan Heilmann). Die Veranstaltung endete mit einer Podiumsdiskussion zum rechtspolitischen Handlungsbedarf im Bereich des Pflegekindverhältnisses. Band 15 der Reihe „Göttinger Juristische Schriften“ Die Reihe wird von der Juristischen Fakultät der Georg-August-Universität herausgegeben und macht Veranstaltungen an der Fakultät einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich.

Universitätsverlag Göttingen 2014, ISBN: 978-3-86395-154-2 ISSN: 1864-2128

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“Kindeswohl zwischen Jugendhilfe, Justiz und Gutachter.

Eine empirische Untersuchung” 


Schneider, Karlheinz / Toussaint, Patrica / Cappenberg, Martina

Da der Gesetzgeber das Kindeswohl als unbestimmten Rechtsbegriff definiert und auch das BVerfG diesen Begriff in seiner Rechtsprechung nur punktuell substantiiert hat, obliegt es familiengerichtlichen Verfahren, jeweils fallbezogen zur Abwendung einer Kindeswohl-gefährdung legitimierend in das Elternrecht einzugreifen. Prominent wirken drei Professionen an dieser Legitimation mit: Juristen, Sozialarbeiter und Gutachter. Zentrales Problem einer tri-professionellen Legitimierung ist, dass die beteiligten Professio-nen nach je eigenen Standards und Methoden verfahren, die nicht per se kompatibel sind. Die so entstehenden unterschiedlichen Perspektiven auf die im Zentrum stehenden Kinder führen immer wieder zu Missverständnissen und Konflikten; nicht selten auch zu wechselseitigen Vorwürfen und Misstrauen. Das Gelingen eines familiengerichtlichen Verfahrens hängt offensichtlich von der kommunikativen Offenheit der beteiligten Professionen ab. Nur wenn diese sich in dialogischen wie ergebnisoffenen Sprechsituationen begegnen, kann ihr gemeinsamer Auftrag gelingen, das Kindeswohl sicher zu stellen. Es ist das Anliegen der vorgelegten Studie, anhand von neuen Fällen (in acht Verfahren) empirisch zu untersuchen, wie diskursive und dialogisch offene Verfahren dazu beitragen, das Kindeswohl familiengerichtlich zu schützen. Voraussetzung für einen am Kindeswohl orientierten Dialog ist die fachspezifische und fachimmanente Kompetenz in der Beurteilung von Kindeswohl und – hiervon abgegrenzt – der Beurteilung von Gefährdungslagen und Verletzungen im Wohl der Kinder. Anhand von mit Richtern und Sozialarbeitern geführter Interviews, kritischer Analyse der Gutachten sowie ausführlicher Bewertungen der Verfahren wird aufgezeigt, wo offene Sprechsituationen gelingen, an was sie scheitern. Die Studie wendet sich an Vertreter_innen der drei Professionen ebenso wie an Studierende der Sozialen Arbeit. Sie eignet sich als Lern- und Studienmaterial ebenso wie für Weiter-bildungsveranstaltungen für Richter, Gutachter und Sozialarbeiter.

Gebundene Ausgabe: 245 Seiten Verlag: Springer VS (Mai 2014), ISBN 978-3-658-01901-3, € 39,99 (Softcover), € 29,99 (eBook) 


 

"Verfahrensbeistandschaft - Ein Handbuch für die Praxis"

Salgo, Ludwig (Hrsg.) u.a.

In zahlreichen familiengerichtlichen Verfahren wird den beteiligten Kindern und Jugendlichen ein so genannter Verfahrensbeistand als Interessenvertreter zur Seite gestellt. Die Rechtsfigur des „Anwalt der Kindes“ hat in der Gerichtspraxis eine erhebliche Bedeutung erlangt und ist Gegenstand bundesweiter Ausbildungslehrgänge. Unerlässlich für die Führung einer Verfahrensbeistandschaft ist einerseits ein solides rechtliches Grundlagenwissen: Wann wird der Verfahrensbeistand eingesetzt? Was sind seine Rechte und Pflichten? Wie erfolgt die Verfahrensbeteiligung? Außerdem muss der Verfahrensbeistand – vor dem Hintergrund einer qualifizierten Interessenvertretung des Kindes – über pädagogische, psychologische sowie kinder- und jugendpsychiatrische Kenntnisse verfügen. Schließlich sind organisatorische und vergütungsrechtliche Aspekte im Zusammenhang mit der beruflichen oder nebenberuflichen Führung der Verfahrensbeistandschaft von Interesse. Das „Handbuch Verfahrensbeistandschaft“ ist ein unerlässliches Nachschlagewerk für die tägliche Praxis aller mit der Interessenvertretung Minderjähriger befassten Personen. Das interdisziplinäre Autorenteam beantwortet ebenso fundiert wie praxisorientiert alle Fragen rund um die Verfahrensbeistandschaft. Problemfälle werden aufgezeigt und Lösungsansätze zur Verfügung gestellt. Für diese 3. Auflage wurde das Handbuch um zwei Kapitel erweitert: Erläuterungen zu den relevanten materiell-rechtlichen Regelungen sowie zur Beteiligung des Kindes beim Hinwirken auf ein Einvernehmen. Außerdem erfolgte eine Überarbeitung im Hinblick auf Rechtsprechung, Literatur sowie praktische und wissenschaftliche Erkenntnisse

Bundesanzeigerverlag,3., überarbeitete und aktualisierte Auflage, Köln 2014, 744 Seiten, E-Book (pdf) € 48,00 inkl. MwSt

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"Kindeswohl und Kindeswille. Im Spannungsfeld von

Pädagogik und Recht"


Zitelmann, Maud

Die juristischen Kategorien des "Kindeswohls" und "Kindeswillens" sind von zentraler Bedeutung für die Praxis der Jugendämter und Gerichte. Der vor- liegende Beitrag befasst sich mit diesen Rechtskonstrukten, insbesondere in Bezug auf den Kindesschutz, in einer interdisziplinär fundierten Perspektive. Den Anknüpfungspunkt der Studie bildete die 1998 erfolgte gesetzlichen Ein- führung des Verfahrenspflegers, heute "Verfahrensbeistand", der sich bei Gericht als ein "Anwalt des Kindes" für dessen Interessen einsetzen soll. Mit der neuen Rechtsfigur entbrannte eine lebhafte Diskussion über die Rechte des Kindes, die Vertretung seines WIllens, aber auch seines Wohls. Hier setzte die erziehungswissenschaftliche Arbeit an: Ist die Kritik am Kindeswohl-Konzept gerechtfertigt - brauchen die Kinder also Schutz vor ihren wohlmeinenden Beschützern? Was legitimiert und fordert Erwachsene andererseits zu stell- vertretenden Entscheidungen für Kinder? Welche Chancen und Risiken birgt die professionelle Ermittlung der weniger schädlichen Alternativen für ein Kind, insbesondere im Kindesschutzbereich? Welche Gelegenheit haben Kinder, ihre Vorstellungen im Verfahren selbst zur Geltung zu bringen, wie können sie hier- bei Unterstützung oder auch Entlastung erfahren? Wie sind ihre - auch vieldeu- tigen und veränderlichen - Willensäußerungen zu ermitteln, zu verstehen und zu vertreten? Neben einer Auswertung der humanwissenschaftlichen u. juristischen Fachliteratur bietet das Buch anhand zahlreicher Fallbeispiele den interdiszipli- nären Brückenschlag zur Praxis, der das Buch für die im Kindesschutzbereich tätigen sozialpädagogischen Fachkräfte und Juristen zu einer lesenswerten, anregenden Lektüre macht.

Verlag: Votum Verlag, Münster (2001); zugleich: Dissertation, Johann-Wolfgang-Goethe Universität, Frankfurt am Main 2000.  E-Book (pdf), 420 Seiten

Die Publikation kann hier gratis geladen werden.
Wir freuen uns aber natürlich über jede Spende, die wir für unsere Stiftung erhalten!


Vielen Dank an Prof. Dr. Maud Zitelmann für die Bereitstellung der Publikation!
 



"Kontinuität im Kinderschutz - Perspektivplanung

für Pflegekinder"


Mériem Diouani-Streek

Aktuelle Forschungsbefunde zeigen Pflegekinder als Hochrisikogruppe für Entwicklungsbeeinträchtigungen. Die Studie analysiert konzeptionelle und rechtliche Grundlagen sowie methodische und strukturelle Problemfelder einer kontinuitätssichernden Perspektivplanung für Pflegekinder und bereitet diesbezügliche Reformen in den USA auf. Ihre Ergebnisse bieten wichtige Impulse für eine auf Stabilität und Kontinuität ausgerichtete Kindesunterbringung sowie für den Reformdiskurs zum Pflegekinderrecht

Verlag des Deutschen Vereins, Auslieferung über den Lambertus-Verlag (Berlin) 2015, 376 Seiten, ISBN 978-3-7841-2737-8

€ 24,80

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